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Eine Party im Geiste der Blumenkinder feiern? Dazu müssen Sie nicht mit einer Zeitmaschine in die 60er und 70er Jahre zurückreisen. Holen Sie „Love, Peace and Harmony“ einfach in das Hier und Jetzt: mit bunter und lässiger Kleidung, gechillten Menschen und sphärischer Musik.

Wir vom Kostümpalast verraten Ihnen die Hintergründe zur damaligen Hippie-Bewegung und geben Ihnen einen Überblick, wie Sie eine herrlich entspannte Flower-Power-Party gestalten, die für alle Gäste zu einer neuen Erfahrung wird.

Was macht eine Hippie-Party aus?

Sie wollen mal Ihre Seele baumeln lassen und ganz entspannt mit Ihren Liebsten ein paar schöne Stunden verbringen? Dann ist die Hippie-Party eine perfekte Idee. Sprengen Sie mit der Flower-Power alle Konventionen und lassen Sie die Inspiration und die Ideen sprießen.

Diese Party steht ganz im Zeichen der Liebe und der Freiheit. Gemütliche Sitzecken, lässige Kleidung, kreative Drinks und Häppchen und natürlich ein liebevoller Geist gehören zu einer gelungenen Hippie-Feier dazu. Die Musik ist die Essenz, denn in ihr zeigt sich die geistige Freiheit dieser friedvollen Bewegung.

Outfits & KostümeDekoration & Zubehör

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Der „Summer of Love“

Die Hippie-Bewegung hat in San Francisco ihren Ursprung. Anfang der 1960er Jahre begannen Jugendliche und junge Erwachsene, sich aus dem engen Korsett der gesellschaftlichen Konventionen zu befreien. Die Parole lautete: „Today is the first day of the rest of your life.“

Sie rebellierten gegen den Leistungsdruck, gegen klassische Rollen in der Familie, den Kapitalismus und den Konsum. Diese Rebellion war jedoch anders, als man es kannte. Es ging um Frieden, Liebe, Freundschaft und Freiheit. Daher verliehen die Hippies ihrer Rebellion durch Pazifismus, Musik, Mode, Sex und Drogen Ausdruck.

Dem materialistischen American Way of Life mit „time is money“ setzten sie Spiritualität entgegen. Politische, gesetzliche und geistige Grenzen wurden ignoriert. Die Bewegung nahm daher radikale und anarchistische Züge an. Zugleich wurden die Hippies als fantasievoll, verträumt, blumig, romantisch und theatralisch wahrgenommen.

Der „Summer of Love“ 1967 wurde legendär. In Monterey feierte man das erste große Pop-Festival in der Geschichte. Und dieser einzigartige Sommer wurde bis in die 70er jährlich gefeiert.

Die Welle schwappte von Amerika nach Europa. Nach einer Weile ebbte sie ab, aber auch heute noch inspiriert viele die Hippie-Kultur und dieser besondere Gemeinschaftsgeist.

Wissenswertes über die Hippie-Zeit

Das Wichtigste kurz zusammengefasst

  • San Francisco ist die Wiege der Hippies
  • Ausstieg aus den gesellschaftlichen Konventionen
  • Kontraste zu politischen, gesetzlichen und geistigen Grenzen
  • Spiritualität, Liebe, Menschlichkeit und Freiheit
  • „Summer of Love“ 1967
  • Entwicklung der Antibabypille als sexuelle Befreiung
  • Peace-Zeichen, Smileys und Blumen
  • musikalische Vielfalt
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Die typische Hippie-Kleidung

Mit einem Hippie-Outfit spüren Sie das blumige Flair der Hippie-Party mit allen Sinnen. Dazu ist nicht viel nötig. Lässige Kleidung wie Schlaghosen, Jeans mit Löchern, geblümte Kleider und Röcke, T-Shirts, Trompetenärmel und transparente Blusen und Hemden machen den Anfang. Auch Ponchos, Fransenwesten, Peace-Ketten und John-Lennon-Brillen sind beliebt.

Scheuen Sie sich nicht vor Farbe. Es darf fröhlich bunt, schrill und grell sein. Batikkunst gehört in diese Zeit wie indische, peruanische und mexikanische Muster.

Hippies sind gern barfuß unterwegs. Ist das nichts für Sie, dürfen es Sandalen oder die sogenannten Jesuslatschen sein. Aber auch Plateauschuhe gehören zum Trend.

Lange Haare sind charakteristisch, bei Frauen und Männern. Sind Ihre Haare kurz, möchten Sie aber trotzdem für die Hippie-Party mit einer Prachtmähne erscheinen, dann ist eine Perücke ideal.

Musik für den freien und kreativen Geist

Die Musik ist vielfältig und fröhlich. Wichtig ist, dass die Texte den freien Geist inspirieren. Ein paar klassische Künstler, die auf keiner Hippie-Party fehlen dürfen, sind:

  • ABBA
  • Bob Dylan
  • Bob Marley
  • Jimmy Hendrix
  • John Lennon
  • Nancy Sinatra
  • Scott McKenzie
  • The Mamas and the Papas
  • The Monkees
  • The Rolling Stones

Die Lautstärke der Musik ist bei einer gelungenen Hippie-Feier etwas niedriger als bei anderen. Das gemeinsame Chillen und die Gesellschaft stehen im Vordergrund. Aufdrehen können Sie, wenn viel getanzt wird.

Spielen Sie oder einer Ihrer Partygäste Gitarre, Trommel, Bongos, Didgeridoo, Ukulele oder Mundharmonika, dann ist das eine wunderbare Gelegenheit zum Musizieren.

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Die erfolgreichsten Musiker

  • Costa Cordales

  • Marlene Dietrich

  • Fritzi Massary

  • George Gershwin

  • Louis Armstrong

  • Benny Goodman

  • Bessie Smith

  • Josefine Baker

Hippie-Party richtig planen: so geht’s!

Wollen Sie einmal eine Original-Hippie-Party erleben, dann besuchen Sie Ibiza. Dort leben noch einige Hippies aus der ersten Generation, die ihre Lebenseinstellung beibehalten haben.

Sie müssen aber nicht nach Ibiza, um mit Ihren Freunden und der Familie eine entspannte Fete zu feiern. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie das Hippie-Flair zu sich holen.

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Location und Dekoration

Suchen Sie sich zuerst eine Location aus. Davon hängen die Einladungen und die Party-Deko ab. Hier ein paar Inspirationen für Ihre Hippie-Party:

  • Garten und Gartenlaube
  • Strand oder See
  • Strandbar
  • Partykeller

Die Location steht, jetzt können Sie die Einladungen verteilen. In den wilden 60ern gab es noch kein Internet, daher kommen bunte Einladungskarten mit Blumen, dem Peace-Zeichen oder Smileys gut an.

Nun muss noch dekoriert werden. Bunte Tücher und weiche Kissen gehören auf jede authentische Hippie-Party. Dazu passen wunderbar flache Tische, um gemütlich zusammen auf dem Boden zu sitzen. Blumengirlanden, Peace-Zeichen, Smileys und Luftgitarren – oder eine echte Gitarre – runden das Flair ab.

Für eine behagliche Beleuchtung sorgen Lichterketten und Kerzen. Zur Tanzparty dürfen es auch Laser sein.

Sprechen Sie alle Sinne an. Räucherstäbchen schmeicheln der spirituellen Hippie-Seele.

Leckeres Partyessen

Zu einer guten Party gehört gutes Essen. Und weil sich die freiheitsliebenden Hippies nicht gern an Tische binden lassen, eignet sich Fingerfood am besten. Cracker, Gemüse-Sticks aus Paprika, Gurke und Karotte, dazu ein Kräuter-Dip, bieten sich an. Für die Liebhaber von Deftigem gibt es Frikadellen, Käse-Igel und Mini-Wiener mit Ketchup oder Senf. Auch Sandwiches, Toast Hawaii und Wackelpudding in allen Farben locken zum Buffet. Süßmäulchen können sich an Ananasstückchen, Weintrauben und zum Peace-Zeichen geschnittener Melone erfreuen.

Mit der Afri-Cola bieten Sie Ihren Gästen ein stilechtes Trinkerlebnis, denn sie wurde schon in den 70er Jahren im Supermarkt verkauft. Ansonsten sind selbstgemachte Limonaden und Bowlen sehr beliebt.

Zum Snacken und Trinken braucht es natürlich Pappteller, Pappbecher und Servietten. Diese sollten unbedingt das Thema aufgreifen – mit buntem Blumenmuster oder gelben Smileys. Dazu eine Regenbogentischdecke und alles ist bereit für Ihre Gäste.

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Gemeinschaftliches Entertainment

Neben entspanntem Beisammensein, Snacken und Musikhören können Sie Ihren Gästen ein paar echte Hippie-Erlebnisse schenken. Basteln Sie Blumenkränze, die Sie anschließend als Haarschmuck tragen, flechten Sie Freundschaftsbänder für Ihre besten Freunde oder bemalen Sie sich gegenseitig mit Henna. Die meisten Henna-Farben sind hautfreundlich und lassen sich abwaschen. Durchschnittlich halten die Henna-Tattoos zwei bis fünf Tage.

Da Musik ein wichtiger Teil der Hippie-Kultur ist, musizieren Sie zusammen. Und wer kein Instrument spielt, tanzt einfach. Lassen Sie die herrlichen Klänge auf sich wirken und den Körper seinen ganz eigenen Rhythmus finden. So wird die Party unvergesslich.