Die Geschichte der Handtasche

Bereits im Mittelalter gab es die Handtasche. Allerdings wurde sie da nur von Männern getragen. Sie war aus Stoff oder Leder und wurde am Gürtel befestigt. Erst ab dem 15. bzw. 16. Jahrhundert schmückten sich auch die Damen mit Handtaschen. Auch hier hingen die Taschen an Ketten oder Riemen am Gürtel. Ab dem 17. Jahrhundert gab es dann die beutelförmige Handtasche für die Frau, welche aber recht selten genutzt wurde. Im 18. Jahrhundert war der Pompadour bei der modischen Bekleidung nicht mehr wegzudenken. Bereits im 19. Jahrhundert ging eine Frau ohne ihre Handtasche nicht mehr aus dem Haus. Dies hat sich bis heute gehalten, denn in den Handtaschen ist Platz für alles Mögliche, was Frau so den Tag über braucht. Besonders praktisch sind hier natürlich die großen Beuteltaschen. Zum schicken Abendkleid trägt Frau eher die kleine Tasche, die man unter anderem auch Clutch nennt.

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