Wer steht nicht auf freche Früchtchen?

Der Frühling steht vor der Tür und damit beginnt die Zeit von saftigem Obst, bunten Leckereien und frechen Früchtchen. Ja, wir sind uns sicher, bei den Halloweens legt man gerade auf den letzten Punkt besonders großen Wert, und ich habe so eine Ahnung, wem ein knallrotes Erdbeerkostüm am besten gefallen würde, oder Tony?

 

Tony steht – wenig überraschend – auf Rot

Nun, ich trage ein solches Kostüm natürlich nicht selbst! Aber man sagt mir nach, dass ich Faible für junge Damen in roten Kostümen habe, ein Thema, das in Margos Gegenwart lieber nicht vertieft werden sollte. Allerdings ist es viel weniger dramatisch, als es scheint, zumindest was unsere Ehe betrifft, die ja nun schon ein paar Jahrhunderte hält.  Es liegt nämlich daran: Wenn man auf einer Feier ein Mädchen als Snack aussucht und von ihrem Blut trinken will (oder seiner Liebsten ein paar Milliliter abzuzapfen versucht), dann ist es besser, sie trägt ein Kleid, auf dem man die Spuren nicht so leicht erkennen kann. Früher war das noch viel wichtiger als heute, wo es ja fast schon schick ist, sich von einem Vampir beißen zu lassen. Zumindest tun die jungen Damen immer so aufgeschlossen, aber wehe, man kommt ihnen mit seinen spitzen Zähnen tatsächlich näher! Dann ist das Gekreische wieder groß und das Blut spritzt in alle Richtungen. Besser also sie ist in Rot gekleidet, was ohnehin eine der schönsten Farben ist, die die Welt zu bieten hat. Als Kostüm kommen hier eine süße Teufelin, ein teuflischer Papst oder eine saftige Erdbeere am ehesten infrage. Und letztere hat eindeutige Vorteile, vor allem, wenn man bedenkt, dass niemand päpstliches Blut trinken will, igitt!

Ein Erdbeer-Kostüm steht jeder Dame

Ich möchte mir ja nicht den Unwillen der Damen zuziehen, doch der Grund, warum ich ausgerechnet das Erdbeeren-Kostüm bevorzugt, liegt eindeutig an seiner Form. Es kaschiert einfach ALLES. Marco ging in ihren Schwangerschaften wahlweise als Erdbeere, Orange oder Kürbis und betonte durch die rundliche Bauchform ihre wohlgeformten Beine. Und, wie soll ich sagen, mir laufen eben nicht mehr die Mädchen mit den Hularöcken und den halben Kokosnüssen im oberen Bereich nach. Heute verlieben sich verirrte Zeuginnen Jehovas, die Lehrerinnen meiner Kinder und der eine oder andere Pizzabote in mich. Ich bin eben so charismatisch – und nicht mehr der Jüngste. (Meine Psychologin hat gesagt, ich muss damit endlich offen umgehen).

Ebenfalls niedlich, aber natürlich nicht zum Anbeißen, war es immer, wenn meine Kinder sich als Obst verkleidet haben. Meistens haben sie auf diese Weise versucht, Oma Othilies Bestrebungen zu „mehr Vitamine für Kinder“ zu entgehen, und da wir Erwachsenen im Haus auch am meisten auf Vitamin B stehen, haben wir uns aus lauter Familiensinn auch gleich in entsprechende Kostüme geworfen. Das war dann erst einmal genug Obstsalat – sogar für Othilie! 😉

Sich schminken wie eine Erdbeere ist ganz einfach

Die Gesichtsfarbe meiner Snacks ist mir egal, aber die Damen bei uns im Haus stehen unheimlich darauf, was man mit eine wenig Schminke alles erreichen kann. Ich würde sagen, ihr lasst euch einfach mal inspirieren!

 

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Ela

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